Weißwurstsalat- nicht nur für Bayern!!!

Mit meinem heutigen Gericht sicherst Du Dir auf jeden Fall Pluspunkte bei allen Liebhabern der Weißwurst!!

Zutaten:

2 Laugenbrötchen
10g Schnittlauch
1 Salatherz
4 Weißwürste
150 g Schmand
100 g Radieschen
15ml süßer Senf
1 Gurke
100 g Buschbohnen
1 EL Weißweinessig
2 El Öl
Salz, Pfeffer

Heize den Backofen auf 220 °C Ober-/Unterhitze (200 °C Umluft) vor. Enden der Buschbohnen abschneiden und Bohnen quer halbieren. Bohnen in Salzwasser 25 Min. bissfest garen.

Schnittlauch in kleine Röllchen schneiden. Salatherz halbieren, Strunk entfernen und Salatherz quer in 1 cm breite Streifen schneiden. Enden der Gurke abschneiden. Gurke längs halbieren, die Kerne mit einem Löffel über einer kleinen Schüssel herausschaben und für das Dressing beiseitestellen.

Gurkenhälften in dünne Halbmonde schneiden. Gurkenhalbmonde und Salatstreifen in eine große Schüssel geben.

In einer kleinen Schüssel Schmand und süßen Senf verrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen. Laugenbrötchen in 1 cm breite Scheiben schneiden, auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und ca. 5 Min. im Ofen rösten, bis sie etwas braun und knusprig sind.

Mit einem scharfen Messer die Haut der Weißwürste anritzen und die Haut vorsichtig abziehen. Weißwürste in 1 cm dicke Scheiben schneiden. In einer großen Pfanne 2 EL Öl erhitzen, Weißwurstscheiben darin unter häufigem Wenden von beiden Seiten 1 – 2 Min. braun braten.


Gurkenkerne mit 1 EL Öl, 1 EL Essig, Salz und Pfeffer pürieren. Radieschen grob hacken zugeben, und in die große Schüssel zum Salat geben. Bohnen zugeben, alles vermischen und mit Salz* und Pfeffer* abschmecken.

Salat auf Teller verteilen. Weißwurstscheiben darübergeben. Laugenscheiben mit etwas Dip bestreichen und mit der Hälfte des Schnittlauchs bestreuen. Restlichen Schnittlauch über den Salat streuen. Mit restlichem Dip genießen.

An Guadn!

  1. Konservative Weißwurstesser würden behaupten, dass man sie nur in heißem Wasser aufwärmen darf. Noch besser ist sie, wenn sie frisch gebrüht wird. Dann heißt sie Kesselwurst. Doch nachdem inzwischen auch bayerische Sterneköche Rezepte mit gebratener Weißwurst entwickelt haben, dürftest Du mit Deiner Version voll im Trend liegen. Ich jedenfalls würde mich auf dieses Experiment einlassen…

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