Erdnussbutter Schokokekse

Erdnussbutter und Schokolade sind eine Kombination, der ich nicht widerstehen kann. Diese Erdnussbutter-Schokoladenkekse backen knusprig an den Rändern und weich in der Mitte.

ZUTATEN

  • Allzweckmehl  Hier geht am besten Weizenmehl 405
  • Cremige Erdnussbutter – ich habe diese mit herkömmlicher cremiger Erdnussbutter gemacht, aber ich bin sicher, dass sie auch mit knuspriger Erdnussbutter großartig wären.
  • Ungesalzene Butter – Wie bei den meisten Backrezepten ist es eine besser , ungesalzene Butter zu verwenden und dann Salz hinzuzugeben.
  • Zucker – sowohl weißen (granulierten) Zucker als auch hellbraunen Zucker, um diesen Keksen die zarte, zähe Textur zu verleihen.
  • Maisstärke – Maisstärke hilft den Keksen, dick zu backen und nach dem Backen länger weich und zart zu bleiben.
  • Backpulver, Salz, reiner Vanilleextrakt, große Eier – Standard-Keksbackzutaten.
  • Halbsüße Schokoladenchips / -stücke – Als ich diese Kekse zum ersten Mal gemacht habe, habe ich Chips verwendet. Man kann aber auch Stückchen zugeben.

Zutaten

  • 2 1⁄4 Tassen Allzweckmehl
  • 2 Teelöffel Backpulver
  • 1 Teelöffel Maisstärke
  • 1⁄4 Teelöffel  Salz
  • 1 Tasse ungesalzene Butter, auf Raumtemperatur weich gemacht 
  • 1 Tasse hellbrauner Zucker
  • 1 Tasse weißer Zucker
  • 1 Tasse cremige Erdnussbutter
  • 2 große Eier
  • 1 Teelöffel reiner Vanilleextrakt
  • Schokoladenstückchen, halbsüß

Anweisungen

  • In einer kleinen Schüssel Mehl, Backpulver, Maisstärke und Salz verquirlen.
  • Mit einem Handmixer Butter, Zucker als auch Erdnussbutter schlagen, bis sie leicht und flauschig sind, 2 bis 3 Minuten.
  • Füge Eier und Vanille hinzu und mische das, bis alles gleichmäßig vermischt ist.
  • Fügt die trockene Zutaten hinzu und mischt sie auf niedriger Stufe.
  • Schokoladenstückchen zugeben.
  • Plätzchenteig 30 Minuten bis 2 Stunden im Kühlschrank lagern. (Dies wird dazu beitragen, dass er sich beim Backen ausbreiten.)
  • Ofen auf 180°C vorheizen. Legt ein Blech mit Backpapier aus.
  • Formt kleine Fladen und legt sie auf das Blech und lasst ein paar Zentimeter Abstand zwischen den Keksen.

    15 Minuten backen. Die Kekse kommen recht weich aus dem Ofen, erstmal etwas auf dem Blech abkühlen lassen und dann erst auf ein Gitter geben.

New York Cheesecake

Wenn der New York Cheesecake ohne etwas auskommt dann ist es Luft. Anders als bei Käsekuchen soll der Cheesecake nicht fluffig sondern richtig schön cremig sein.

Richtig gut ist der Cheesecake beim Starbucks, super cremig mit leckerem Frischkäse Geschmack, aber auch ziemlich teuer (Pumpkin Spice Latte gehört ja auch dazu und die ist bekanntlich ein Schnäppchen beim Starbucks!). Trotzdem komme ich nie, nie, nie an einem Stückchen vorbei, immer wenn ich bei Starbucks reinschaue. Sucht halt und bevor die mich Arm macht, backe ich hin und wieder selbst mal einen New York Cheesecake.

Der New York Style Cheesecake soll nach dem Backen am Besten über Nacht im Ofen bleiben, bei geschlossener Türe, damit er auskühlen kann und nicht reißt. So steht es im Rezept. Gut! Backe ich eben Abends um 22 Uhr noch einen Käsekuchen, damit der Kollege in Ruhe sein Nickerchen im Ofen machen kann. Frau ist ja flexibel und für einen glatten Cheesecake zu Allem bereit.

Am nächsten Morgen bin ich dann auch schon leicht hibbelig aufgewacht und noch im Halbschlaf zum Backofen gezombiet. Ofentüre auf und was sehen meine müden Augen? Jaaaaaa! Der Cheesecake ist glatt, wie gemalt!!!

Da gibt es doch glatt Cheesecake zum Frühstück. Hoffentlich schmeckt er so wie er aussieht, sonst lege ich mich gleich wieder hin. Gabel rein und hoffen und freuen.

Gleich der erste Bissen hat mich in den Kuchenhimmel gehoben. Wow, dieser Cheesecake schmeckt absolut großartig. Ich bin total begeistert und damit nicht alleine.

Und mein Bruder, totales Käsekuchenopfer, hat sich gleich 2 ziemlich große Stücke hintereinander gegönnt und auf den üblichen Verbesserungsvorschlag (nächstes Mal machst du noch XY mit rein, dann wirds auch lecker!) am Rezept verzichtet. Dann MUSS er richtig gut geschmeckt haben.

ZUTATEN 

Für den Boden:
  • 200 g Butterkekse
  • 100 g Butter
  • etwas weiche Butter zum Einfetten der Form
Für die Füllung:
  • 600 g Frischkäse
  • 250 g Magerquark
  • 200 g Zucker
  • 200 ml Sahne
  • 1 Ei, Größe M
  • 2 Eigelb
  • 3 EL Speisestärke
  • Saft und Abrieb 1 bis 2 Bio-Zitronen

ZUBEREITUNG 

  • Den Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Die Butterkekse in einen Zip-Beutel geben und mit dem Fleischklopfer zerstoßen. Wer hat nimmt den Thermomix, 5 Sec. Stufe 5. Die Butter in einem Topf geben und bei kleiner Hitze zerlassen und vom Herd nehmen.
  • Den Boden der Springform (ich habe eine 26 cm Springform benutzt) mit Backpapier auslegen und den Rand der Form gut buttern. Die zerstoßenen Kekse in eine Schüssel geben und mit der zerlassenden Butter sorgfältig vermischen, dann in die Springform geben, gut verteilen und fest andrücken. Ich nehme hierfür ein Glas, das funktioniert super. Den Boden in den vorgeheizten Ofen geben und für 8-10 Minuten backen, dann auskühlen lassen.
  • Die Ofentemperatur auf 170 Grad reduzieren. Für die Füllung den Zucker mit der Stärke, dem Frischkäse und den Quark sorgfältig verrühren. Das Ei und die Eigelbe zusammen mit der Sahne zufügen und glatt rühren. Mit Zitronensaft und Abrieb abschmecken. Die fertige Creme auf den gebackenen Boden gießen und glatt streichen.
  • Den Cheesecake im Ofen für 40 Minuten backen und dann den Ofen ausschalten und den Käsekuchen für 5-6 Stunden oder über Nacht bei geschlossener Ofentür auskühlen lassen. Beten!

Nussbrot

Ich backe in letzter Zeit immer öfter unser Brot selbst. Erstens schmeckt frisches Brot
einfach göttlich und zweitens weiß ich dann genau, was alles da
drin ist.

Zuerst jedoch das Grundrezept, welches ihr nach Lust und Laune variieren könnt:

Grundrezept

450ml lauwarmes Wasser
1 Würfel frische Hefe
500g Mehl
2 TL Salz
2 EL Essig
150g Kerne, Nüsse, etc.

Zubereitung

Die frische Hefe in dem lauwarmen Wasser auflösen. Die restlichen
Zutaten zufügen und alles mit einem Kochlöffel verrühren. Den Teig
in eine gefettete und bemehlte Kastenform geben und mit einem
Küchenmesser der Länge nach leicht einritzen. Eine kleine Schale
oder Auflaufform mit Wasser füllen und auf den Boden des Backofens
stellen. Dadurch wird das Brot saftiger. Das Brot auf
mittlerer Schiene in den kalten! Backofen geben und bei 200°C (Ober-
und Unterhitze) etwa 60 Minuten backen.

 Es ist wirklich einfach und somit auch für Brotbackanfänger perfekt! Der eigenen Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt, variiert mit den Nüssen oder gebt Haferflocken, Sonnenblumenkerne , Mohn etc. hinzu. So hat man innerhalb kürzerster Zeit dieses frische Brot zu Hause .

Ich hoffe, dass ich euch mit diesem Rezept dazu animieren konnte, auch mal selber Brot zu backen.

XOXO Eure Manu

Rhabarber Scones

Ich habe schon öfter Scones gebacken und heute habe ich mir in den Kopf gesetzt, meinen übrig gebliebenen Rhabarber zu verarbeiten.

Das ist dabei rausgekommen:

Zutaten

280g Mehl
1 Pck. Backpulver
20g + 80g Zucker
½ TL Salz
85g kalte Butter
240g Rhabarber
200ml Sahne

Zubereitung

Den Ofen auf 220°C (Ober-und Unterhitze) vorheizen. Den Rhabarber waschen, schälen, in kleine Würfel schneiden und mit 20g Zucker mischen. Mehl mit Backpulver, 80g Zucker und Salz vermischen. Die Butter würfeln und unter die Mehlmischung kneten,
bis diese krümelig wird. Dann den gezuckerten Rhabarber und die Sahne untermischen,
bis ein klebriger Teig entsteht. Die Arbeitsfläche mit Mehl bestäuben. Den Teig darauf
platzieren und mit bemehlten Händen flach drücken. Wenn es zu sehr klebt. noch etwas Mehl einarbeiten. Mit einem Glas kleine Kreise ausstechen.

Die Scones mit ausreichend Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes
Backblech legen und ca. 12 – 15 Minuten backen.

Ich muss sagen, dass der Teig wirklich ganz schön klebrig war und ich mir nicht sicher war, ob das was wird. Es war ziemlich schwierig, den Teig von der Küchenplatte zu bekommen. Man war das eine Sauerei 😉 Den Schwamm konnte ich danach auch direkt in die Mülltonne packen!

Nachdem ich das Chaos in der Küche beseitigt habe, waren die Scones fertig und wurden direkt probiert. Schließlich muss man sich für die getane Arbeit auch belohnen, nicht wahr? 🙂 Mein Fazit: Die Mühe hat sich gelohnt!!

Habt Ihr vielleicht es Rezept ohne klebrigen Teig für mich? Immer her damit!!!

Zitroniger Käsekuchen

Kaum zu glauben, wie schnell eine Woche vergeht.

Momentan mag ich es, für das Wochenende einen Kuchen zu backen.
Gestern war dieser zitronige Käsekuchen auf meinem Plan und was soll ich sagen… er war göttlich.

Es lohnt sich auf jeden Fall den mal zu probieren!!!

 Zutaten

Boden:
175g Butter
250g Mehl
90g brauner Zucker
1 Prise Salz

Cheesecake-Schicht:
185g Frischkäse
90g Zucker
1 Ei
1 EL Zitronensaft
1 TL Vanilleextrakt
2 Eiweiß

Zitronenschicht:
4 Eier
300g Zucker ( wer es lieber etwas säuerlich mag nimmt weniger)
150ml Zitronensaft
45g Mehl

Zubereitung

Backofen auf 175°C (Ober- und
Unterhitze) vorheizen. Springform (26cm) mit Backpapier auslegen.
Butter in weichen Stücken in eine Schüssel geben und die restlichen Zutaten
für den Boden zufügen. Alles mit dem Knethaken der Küchenmaschine
vermischen und mit der Hand weiter zu Streuseln verarbeiten. Diese auf dem
Boden verteilen und fest andrücken. Etwa 15 – 20 Minuten backen.

Für die Cheesecake-Schicht den
Frischkäse cremig rühren. Eier, Zucker, Zitronensaft und
Vanilleextrakt zufügen und gut verrühren. Eiweiß in einer zweiten
Schüssel steif schlagen und vorsichtig unter den Frischkäse heben.
Den Kuchen aus dem Backofen nehmen und die Masse vorsichtig darauf
verteilen. Weiter 15 Minuten backen.

In der Zeit Eier und Zucker für die
Zitronenschicht schaumig rühren. Zitronensaft und Mehl
untermischen, bis eine glatte Masse entsteht. Diese auf dem Kuchen
verteilen und weitere 25 – 30 Minuten backen.

Nach dem Backen noch etwas im Backofen
abkühlen lassen. Danach mit einem Messer vorsichtig den Rand von der
Form lösen und vollständig auskühlen lassen.

1 Stunden Brötchen – Vorsicht Suchtgefahr!!

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Diese leichten und flauschigen Brötchen benötigen nur eine Schüssel, und eine Stunde Zeit. Das Rezept ist easy und auch für ungeübte Köche kein Problem. Pinselt geschmolzene Butter über die Brötchen vor und nach dem Backen für eine goldene Farbe und einen butterigen Geschmack.

Viele von euch werden die bevorstehenden Osterfeiertage zu einem Brunch nutzen.
Hier bieten sich die Brötchen an da sie wirklich schnell gemacht sind.

Und selbst wenn ihr noch nie hausgemachte Brötchen gemacht habt probiert diese aus. Sie sind einfach und werden jedes Mal großartig!

ZUTATEN

  • Frische Hefe Dieser Teig muss schnell gehen und erfordert Hefe. Verwendet für dieses Rezept KEINE „Trockenhefe“
  • Ungesalzene Butter – Butter taucht in diesem Rezept an zwei Stellen auf. Einmal kommt etwas in den Teig und dann pinselt man geschmolzene Butter vor und nach dem Kochen über die Oberseiten.
  • Warmes Wasser – Verwendet Wasser, das sich warm anfühlt.
  • Zucker, Mehl, Salz – Standardzutaten der Speisekammer zum Brotbacken.

Man kann die Brötchen natürlich auch vorbereiten:

Um die Brötchen zum Brunch im Voraus zuzubereiten, backt man sie wie beschrieben und lässt sie vollständig abkühlen. Fest abdecken und bis zu 24 Stunden bei Raumtemperatur lagern.

Zum Aufwärmen: Um die Brötchen aufzuwärmen, legt man ein Stück Folie auf eine Blechpfanne. Fügt die Brötchen hinzu und bepinselt sie mit etwas geschmolzener Butter. Schließt die Brötchen fest mit Folie ein und versiegelt die Kanten. Erwärmt die Brötchen in Folie im Ofen bei 150°C für etwa 15 Minuten. Sofort servieren.

ZUM EINFRIEREN UND AUFWÄRMEN VON BRÖTCHEN 

Einfrieren: Nachdem ich viele verschiedene Methoden getestet habe, habe ich festgestellt, dass der beste Weg, diese Brötchen zuzubereiten und einzufrieren, darin besteht, sie vollständig wie angewiesen zu backen. Lasst sie abkühlen und friert Sie dann flach auf einem Backblech ein, bis sie fest sind, 2 bis 3 Stunden. In einen gefriersicheren Beutel geben und bis zu 3 Monate einfrieren.

Zum Aufwärmen: Nehmt die Brötchen etwa 3 Stunden vor dem Backen aus dem Gefrierschrank und lasst sie bei Raumtemperatur vollständig auftauen. Legt sie auf eine Blechpfanne und bedeckt sie fest mit Aluolie. Dann backt ihr sie bedeckt, bei ca . 150 Grad ca. 20 bis 25 Minuten. Großzügig mit geschmolzener Butter bestreichen.

Ausrüstung:

1 Mixer
1 Backform 9×13

Zutaten:

  • 1 1⁄2 Tassen warmes Wasser (43°C)
  • 1 Würfel frische Hefe
  • 2 Esslöffel Zucker
  • 2 Esslöffel ungesalzene Butter, geschmolzen  (2 Esslöffel = 28 g)
  • 4 Tassen Mehl,  (4 Tassen Mehl = 500 g)
  • 1 Teelöffel Salz

    Zum Topping:
  • 3 Esslöffel ungesalzene Butter, geschmolzen (3 Esslöffel = 40 g)
  • 1 Teelöffel Meersalz

    Zubereitung:
  • In einer Schüssel mit dem Teighaken warmes Wasser, Hefe und Zucker zusammen rühren. Etwa 5 Minuten stehen lassen.
  • Eine 9×13 Backform leicht einfetten.
  • Fügt der Hefemischung 2 Esslöffel weiche Butter, 2 Tassen Mehl und Salz hinzu
    ( stellt sicher, dass das Salz auf das Mehl kommt und erst mit der Hefe in Kontakt kommt, wenn ihr mit dem Mischen beginnt). Mischt auf niedrig, bis die Zutaten sich verbinden.
  • Fügt die restlichen 2 Tassen Mehl hinzu und vermischt es erneut auf niedriger Stufe, bis das Mehl vollständig eingearbeitet ist.
  • Erhöht die Geschwindigkeit auf mittel und knetet , bis der Teig glatt und elastisch ist, etwa 5 Minuten. (Der Teig ist fertig , wenn der Teig anfängt, ein Schlaggeräusch zu machen, wenn er auf die Seiten der Schüssel trifft.)
  • Bedeckt die Schüssel mit einem Geschirrtuch. Lasst den Teig an einem warmen Ort aufgehen, bis er sich im Volumen verdoppelt hat, etwa 20 Minuten. (Tipp: Ich schalte gerne das Licht des Ofens ein und lasse den Teig im Ofen gehen. Das Licht erzeugt gerade genug Wärme, um dem Teig zu helfen, schnell aufzugehen.)
  • Legt den Teig auf eine leicht bemehlte Oberfläche und formt ihn zu einer gleichmäßigen Kugel.
  • Schneidet den Teig mit einem gezackten Messer in Viertel. Schneidet jedes Viertel des Teigs in 6 gerade Scheiben (Es sollten 24 gleichmäßige Teigstücke werden). Rollt mit leicht bemehlten Händen jedes Stück Teig zu einer Kugel.
  • Legt die Kugeln in gleichmäßigen Reihen in die vorbereitete Pfanne.
  • Ofen auf 200 °C erhitzen. Bedeckt die Brötchen mit einem Geschirrtuch und legt sie in die Nähe des warmen Ofens, um 20 Minuten lang zu gehen.
  • Pinselt die Brötchen leicht mit der Hälfte der geschmolzenen Butter ( die andere Hälfte brauchen wir später).
  • Backen, bis sie goldbraun sind , 18 bis 22 Minuten.
  • Unmittelbar nachdem die Brötchen aus dem Ofen kommen, nochmal mit Butter bepinseln und wer mag mit Salz bestreuen.
  • Dreht die Form um, um die Rollen zu entfernen.

Möhren – Cheese – Cake

Nachdem ich vor ein paar Tagen den Frühling hier auf dem Blog eingeläutet habe, klopft der Winter nochmal an.
Es sieht so aus, als müsste der Osterhase im Schnee hüpfen.

Langsam wird es Zeit, sich Ostern zu widmen.

Das geht natürlich am besten mit einem saftigen Möhren- Cheese – Cake mit einer saftigen Füllung.

Zutaten

Teig:
340g Möhren
4 Eier
100g braunen Zucker
175g normaler Zucker
1 Pck Vanillezucker)
250ml neutrales Öl
1 Prise Salz
250g Mehl
3 TL Backpulver
100g Mandeln, gestiftelt (oder gehackt)

Creme:
300g Frischkäse
100g Creme fraîche
80g Puderzucker, gesiebt
1 Pck. Vanillezucker
1 Pck. Sahnesteif
200ml Sahne

Zubereitung

Möhren schälen und fein raspeln.
Backofen auf 180°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Eier mit den
beiden Zuckersorten und dem Vanilleextrakt 5 Minuten schaumig
schlagen. Öl langsam zufügen. Mehl mit Backpulver mischen und auf
die Eiermasse sieben. Salz zufügen und alles kurz unterrühren. Zum
Schluss Möhren und Mandeln unterheben. Eine Springform (26cm) mit
Backpapier auslegen, den Teig einfüllen und ca. 55 Minuten backen.
Auskühlen lassen und in der Zwischenzeit die Creme zubereiten. Dafür
Frischkäse, Creme fraîche und Puderzucker mit der
Küchenmaschine/Schneebesen glatt rühren. Sahne mit Sahnesteif und
Vanillezucker steif schlagen und unter die Frischkäsemischung heben.

Den ausgekühlten Boden längs
halbieren und den unteren Teil auf eine Tortenplatte legen. Die
Hälfte der Creme darauf verteilen und mit dem zweiten Boden
abdecken. Die restliche Creme auf dem Boden und rundherum gleichmäßig
verteilen. Kalt stellen. Kurz vor dem Servieren mit Eiern etc . dekorieren.

Ich muss euch allerdings warnen, es besteht akute Suchtgefahr! Der Kuchen ist sooo unglaublich lecker, dass irgendjemand gleich zwei Stück auf einmal essen musste und danach bewegungsunfähig war 😉

Obwohl die Torte  ein wenig mächtig ist, passt sie dennoch hervorragend zum Osterbrunch (es soll auch Leute geben, die schon Kuchen zum Frühstück essen) 

Kiss Kiss
Eure Manu

Vollkorn – Nuss – Brot

Ich hatte heute so Lust auf ein frisches, selbst gebackenes Brot. Da das Wetter mehr als bescheiden ist , habe ich mir den Nachmittag frei genommen und mich ans backen gemacht.

Zutaten

150 g Dinkelmehl Typ
1050
400 g Weizenmehl
50g gehackte Haselnüsse
50g gehackte Mandeln

1 TL Chia-Samen*
2 TL Salz
140g gemischte Saaten (Kürbis-,
Sonnenblumen- und Pinienkerne)
6 EL Balsamico
400ml lauwarmes
Wasser

1 Würfel Hefe

Zubereitung

Alle Zutaten bis auf
die Hefe in eine Schüssel geben, Hefewürfel reinbröseln und
mindestens 5 Minuten von der Küschenmaschine kneten lassen. In der
Zwischenzeit eine Kastenform (28cm) leicht einfetten. Die Teigmasse
in die Kastenform geben und anschließend auf mittlerer Schiene in
den kalten Backofen stellen. Für 70 Minuten bei 200°C Ober-
Unterhitze backen. Das Brot kurz in der Form ausdampfen lassen,
herauslösen und auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen
lassen.

Das Brot ist einfach der Hammer! Schnell gemacht und unglaublich lecker! Ich habe es gleich zweimal hintereinander gebacken und werde es bestimmt noch öfter machen!

Backt ihr euer Brot auch selber?

Dinge, für die ich mich gerade begeistern kann…

Ich hoffe, Ihr seit alle gut ins Wochenende gestartet! Ich habe ein paar Dinge aus Instagram und aus dem Internet zusammengefasst, von denen ich dachte, dass sie für euch interessant wären! Ich hoffe, ihr werdet inspiriert, ein wenig zu backen, zu kochen, den Film Cruella zu sehen und mehr!

Ich habe vor, diesen gefüllten Kürbis von Chefkoch zu machen!
Chefkoch ist eine tolle Seite für Rezepte und allem, was mit Essen zu tun hat!!



Gestern habe ich diesen Russischen Zupfkuchen nach einem Rezept meiner Tante Frieda gebacken.

Hier ist das Rezept:

Für eine Springform mit 26cm Durchmesser

Zutaten für den Teig:

  • 400 g Mehl
  • 200 g Butter
  • 200 g Zucker (bei mir Birkenzucker)
  • 2 Eier
  • 1 Backpulver
  • 50 g Zartbitterschokolade (über Wasserbad geschmolzen und leicht abgekühlt)
  • 30 g ungesüßtes Kakaopulver

Zutaten für die Füllung:

  • 500 g Magerquark
  • 150 g weiche Butter
  • 200 g Zucker (bei mir Birkenzucker)
  • 3 Eier
  • 2 TL Bourbonvanillepulver
  • 1 Packung Vanille-Puddingpulver

Zubereitung:

  1. Backofen auf 175°E vorheizen
  2. Alle Zutaten für den Teig mit den Knethaken des Handrührers oder der Küchenmaschine verkneten.
  3. Die Hälfte des Teiges in eine gefettete und mit etwas Mehl ausgestäubte Springform drücken. Darauf achten, dass der Teig schön gleichmäßig verteilt ist und ein kleiner Rand entsteht. Springform und restlichen Teig kalt stellen.
  4. Für die Füllung Butter und Zucker schaumig schlagen. Eier nacheinander hinzufügen. Die restlichen Zutaten gut unterrühren. Auf den Schokoboden geben.
  5. Restlichen Teig mit den Fingerspitzen schön zerzupfen und auf die Käsekuchenschicht geben.
  6. 60-80 Minuten im vorgeheizten Ofen auf mittlerer Schiene backen.
  7. In der Form erkalten lassen

Ich möchte mir am Sonntag auf jeden Fall den Film Cruella mit Emma Stone und Emma Thompson ansehen. Den Trailer findet ihr hier: Cruella

Vielen Dank, dass Ihr im Blog vorbeischaut! Ich hoffe, Ihr folgt mir auf Instagram @See_bymanu_keine_ist_wie_ich

Karibischer Gugelhupf

(Werbung / ohne Auftrag)

Eigentlich reizt mich so gar nichts daran, einen Gugelhupf zu backen.
Ich hab nichts gegen einen Gugelhupf, aber ich bin einfach nicht so der Fan von trockenem Kuchen. Ich mag eher die fruchtige Variante. Da der Hubby allerdings Gugelhupf sehr mag musste eine Variation her. Ich hab mich dann mal im Internet umgesehen und irgendwie sahen die alle so gut aus .
Da ich sowieso für Pfingsten backen wollte, habe ich mich kurzerhand entschlossen doch noch einen Gugelhupf zu backen. Aber er sollte auf gar keinen Fall trocken sein, so dass unbedingt Früchte dabei sein mussten. Ich habe mich für eine karibische Kombination aus Ananas und Kokos entschieden und es nicht bereut .

Zutaten
Teig:
1 Dose Ananas (à 340g)
210g weiche Butter
210g Zucker
1 Prise Salz
1 TL Vanilleextrakt oder 1 Pck.Vanillezucker
4 Eier
150g Ananasjoghurt
250g Mehl
1 Pck. Backpulver
4 EL Ananassaft
100g Kokosraspel
100g weiße Schokolade mit Kokos

Frosting:
175g Frischkäse
25g weiche Butter
60g Puderzucker
8 EL Ananassaft
ggf. 25g Kokosraspel

Zubereitung
Backofen auf 180°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen.
Ananas abtropfen lassen, den Saft dabei auffangen. Schokolade in grobe Stücke hacken. Butter schaumig rühren. Zucker, Salz und Vanilleextrakt zufügen. Eier trennen. Die
Eigelbe nacheinander mit der Buttercreme verrühren.
Ananasjoghurt ebenfalls unterrühren. Mehl mit Backpulver mischen und
esslöffelweise im Wechsel mit dem Ananassaft zufügen.
Eiweiß steif schlagen und mit den Kokosraspeln vermischen. Zusammen mit der
Schokolade unter den Teig heben. Eine Gugelhupfform einfetten und mit
Kokosraspeln ausstreuen.
Den Teig einfüllen und ca. 55 – 60 Minuten backen.
Sollte der Teig zu dunkel werden mit Alufolie abdecken. In der Zwischenzeit das Frosting
zubereiten. Dafür Frischkäse mit Butter und Puderzucker 5 Minuten
cremig rühren. Danach den Ananassaft zufügen und nochmals
durchmischen. Mindestens 30 Minuten kalt stellen. Die restlichen Kokosraspel in einer beschichteten Pfanne anrösten bis sie goldgelb sind. Sobald der Kuchen abgekühlt ist, kann er aus der Form gestürzt werden. 

Das Frosting noch einmal mit einem
Schneebesen aufschlagen und mit einem Löffel (oder einer kleinen
Kelle) auf dem Kuchen verteilen und mit den Kokosraspeln oder wie bei mir mit Schokosplitter bestreuen. 

Ich habe nicht das ganze Frosting
auf dem Kuchen verwendet, sondern ein kleines Schälchen noch zum
Servieren übrig gelassen. Einfach nur göttlich!!! Besser wie jede Schlagsahne

Eure Manu