Schneller Pfirsichkuchen

Für diese leckeren Pfirsichkuchen braucht es nicht viel: nur ein paar Dosenpfirsiche, ganz einfachen Kuchenteig und jede Menge Kakaopulver. Durch das Kakaopulver und eine Schichttechnik entstehen im Kuchen richtige „Beach Waves“ und beim anschneiden ist das Staunen groß. Der Pfirsichkuchen sieht super aus, ist aber in der Zubereitung wirklich simpel. Probier ihn aus!

Dafür brauchst du:

Für den hellen Teig:

  • 4 Eiweiß
  • 160 g Zucker
  • 1 TL Vanillezucker
  • 80 g Milch
  • 75 g Öl
  • 120 g Mehl
  • 1/2 TL Backpulver

Für den gelben Teig:

  • 4 Eigelb
  • 80 g Zucker
  • 1 TL Vanillezucker
  • 80 g Milch
  • 75 g Öl
  • 90 g Mehl
  • 1 TL Backpulver

Außerdem:Kakaopulver

4 halbe Dosenpfirsiche
Puderzucker zum Dekorieren

So geht es:

1. Schneide die halben Pfirsiche in Viertel und lege die gefettete Kuchenform mit ihnen aus.

2. Trenne die Eier und gib die Eigelbe und die Eiweiße jeweils getrennt in eine Schüssel. Gib zum Eiweiß Zucker hinzu und schlage es steif. Anschließend Milch, Öl und Vanillezucker unter ständigem Rühren dazugeben. Siebe dann Mehl und Backpulver hinein und verrühre alles gut miteinander. Füge nun dem Eigelb ebenfalls Zucker hinzu, gib dann Milch, Öl und Vanillearoma dazu und zum Schluss siebst du wieder Mehl und Backpulver in den Teig. Verrühre alles gut miteinander.

3. Gieße nun etwa die Hälfte des hellen Teigs in die Kuchenform über die Pfirsiche.

4. Siebe Kakao großflächig auf den hellen Teig.

5. Gieße die Hälfte des gelben Teigs in die Kuchenform und siebe danach ebenfalls Kakao großflächig auf den Teig.

6. Wiederhole alles mit dem restlichen Teig und Kakao. Zum Schluss liegt oben die gelbe Schicht Teig. Stelle die Kuchenform bei 170 °C Ober- und Unterhitze für 50 Minuten in den vorgeheizten Ofen.

Stürze den Kuchen nach dem backen und dekoriere ihn mit Puderzucker.

Tolle Idee, wenn die Familie oder Freunde spontan zu Besuch kommen. Für diesen leckeren Pfirsichkuchen braucht es nicht viel, die meisten Zutaten hast du bestimmt schon zu Hause. .
Wie immer freue ich mich, wenn du meinen Kuchen ausprobierst und mich auf Instagram verlinkst: see_bymanu_keine_ist_wie_ich

Pfirsich Lambada Traum

Eigentlich gibt es bei uns ganz selten Kuchen. Ich hab bisher nicht so gern gebacken.
Aber wenn es nach meinem Mann geht, könnte es jeden Tag Kuchen geben 
In der letzten Zeit habe ich ihm öfter mal einen Kuchen gebacken. So auch in dieser Woche.
 Nur weil ich irgendwann doch mal auf meine Figur achten muss, heißt es ja nicht, dass er und ihr das auch tun müsst. Falls euch also die Lust zum Backen packt, dann kann ich euch diese Köstlichkeit nur ans Herz legen:

Zutaten
Teig:
300g Zucker
4 Eier
80ml Öl
170ml Mineralwasser
3 TL Backpulver
375g Mehl
Belag:
1 große Dose Pfirsiche
500ml Pfirsichsaft + 5 –
6 EL
500ml Maracujasaft
3 Pck. Puddingpulver, Vanille
100g Zucker
600ml Sahne
3 Pck. Sahnesteif
50g Zucker
200g Schmand
evtl. Schokoraspel

Zubereitung
Den Backofen auf 175°C
(Ober- und Unterhitze) vorheizen. Eier, Zucker, Öl und Wasser
schaumig schlagen. Mehl mit Backpulver mischen, auf die Eiermasse
sieben und kurz auf höchster Stufe unterrühren. Den Teig auf einem
mit Backpapier ausgelegtem Blech verteilen und etwa 20 – 25 Minuten
backen. Den ausgekühlten Boden mit einer Gabel mehrmals einstechen
und mit Pfirsichsaft beträufeln. Die Pfirsiche abtropfen
lassen und alles (bis auf 3 Pfirsichhälften für die Deko) pürieren.
Pfirsich- und Maracujasaft in einem Topf mischen. 15 Esslöffel davon
abnehmen, mit Zucker und Puddingpulver verrühren. Saft aufkochen und
den Pudding zubereiten. Die pürierten Pfirsiche unterrühren, noch
heiß auf dem Boden verteilen und abkühlen lassen. Sahne mit Zucker und
Sahnefest steif schlagen. Schmand unterrühren
und die Creme auf dem Pfirsich-Pudding verteilen. Die restlichen Pfirsiche
in feine Scheiben schneiden und auf den Kuchenstücken verteilen. Vor
dem Servieren mit Schokoraspeln bestreuen.

Und während ich so langsam arbeiten muss, könnt ihr es euch heute Nachmittag mit einem Stück Kuchen und einer Tasse Kaffee im Garten gemütlich machen 

🙂

Eure Manu

Schmandkuchen mit Mandarinen und Kokoshaube

Diese Woche war ganz schön viel los, bei diesem tollen Wetter habe ich angefangen, meine 44 Fenster zu putzen. Die Männer haben begonnen den Garten zu richten.

Dafür gab es als Belohnung dann den ersten Kuchen auf der Terrasse!

Optisch macht der Kuchen vielleicht nicht viel her und sehr fotogen ist er leider auch nicht, aber er hat wirklich unglaublich gut geschmeckt. Und wer auf Kokosmakronen steht, der wird diesen Kuchen lieben:

Zutaten
Teig:
60g weiche Butter
75g Zucker
1 Pck. Vanillezucker (oder1 TL Vanilleextrakt)
2 Eier
100g Mehl
1 TL Backpulver
25g Speisestärke

Belag:
2 Dosen Mandarinen
250g Schmand
1 Pck. Dessert-Soße Vanillegeschmack zum Kochen
80g Zucker

Kokosstreusel:
100g Kokosraspel
50g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 Ei
1 EL Milch

ZubereitungBackofen auf 180°C (Ober-und Unterhitze) vorheizen.
Butter mit Zucker und Vanillezucker schaumig rühren. Jedes Ei einzeln zufügen.
Mehl mit Backpulver und Speisestärke mischen, sieben und kurz unterrühren.
Springform (26cm) mit Backpapier auslegen, Teig einfüllen und auf mittlerer
Schiene etwa 12 Minuten vorbacken.
In der Zwischenzeit Schmand mit Dessert-Soße und Zucker verrühren.
Mandarinen abtropfen lassen und auf dem vorgebackenen Boden verteilen.
Die Creme darüber streichen und etwa 15 Minuten weiterbacken.
Für die Kokosstreusel die Kokosraspel mit den restlichen Zutaten vermischen und auf den Kuchen streuen.
Weitere 20 Minuten backen und vollständig auskühlen lassen.

Ruck-Zuck-Apfelkuchen

Oh man ihr glaubt gar nicht wie froh ich bin, dass ich letztens zu viele Äpfel gekauft habe. Zuviel deshalb, weil sie keiner essen wollte und ich vor ein paar Tagen dringend etwas damit machen musste.

Da fiel mir das Ruck-Zuck- Apfelkuchenrezept wieder ein.

Ein einfaches und leichtes Rezept für Apfelkuchen. Das Wichtigste ist, mit Liebe zu backen!

Zutaten:

4 große Äpfel
2 Eier
100 g Zucker
etwas Butter
100 ml Milch
200 g Mehl
1Tl Backpulver
1 Tl Vanillezucker

Zubereitung:
Ungeschälte Äpfel vierteln und dann in Scheiben schneiden.
Eier und Zucker mischen.
Milch zugeben und gut verrühren.
Mehl, Zucker und Vanillezucker zugeben.
Gut verrühren.

Eine Auflaufform oder ein Backblech mit Backpapier auslegen, einfetten.
Äpfel in die Form geben, verteilen.
Den Teig über die Äpfel geben und 30 Minuten bei 180 Grad Ober/Unterhitze backen.

Auskühlen lassen und mit Puderzucker bestreuen.

Guten Appetit!!

XOXO Eure Manu

Chokky Rocks

So, ganz kurz und schmerzlos!  Das Rezept für die Schokocookies weil so viele gefragt haben:

Zutaten:
350 g Mehl
250 g Butter in Stücken
180 g Zucker
2 Eier
1/2 Päckchen Backpulver
1 Prise Salz
125 g Rosinen
4 Tassen Cornflakes
150 g Schokolade in Stücken

Schokolade raspeln, geht super im Thermomix 10 Sek. Stufe 7
dann aus Mehl, Butter, Zucker, Eiern, Bachpulver, Vanillezucker und Salz einen Teig kneten.
Rosinen, Cornflackes und Schokolade zugeben und gut vermengen.
Falls ihr hier den Thermi nehmt : Achtung er wird sehr voll!!!!Hier die Knetstufe benutzen und mit dem Spatel nachhelfen.

Kleine Häufchen auf das mit Backpapier belegte Blech setzen und 15-20 Minuten bei 180 Grad backen.
Sie sind wenn sie aus dem Ofen kommen sehr weich das gibt sich aber nach dem abkühlen.

Die schönen Lichthäuser und die Tortenplatte bekommt Ihr hier:  http://www.amazon.de/shop/seebymanu

Apfel-Quark-Kokos Kuchen

Für den Teig:
250 gMehl
2 TLBackpulver
60 gZucker
125 gButter, weich
1Ei(er)
n. B.Butter, für die Form
Für die Füllung:
500gÄpfel
1 SpritzerZitronensaft
250 gMagerquark
200 gSchmand, oder saure Sahne
100 gZucker
30 gSpeisestärke
1Ei(er)
25 gButter, flüssig
Für den Belag:
100 gButter
100 gZucker
100 gKokosraspel
4 ELMilch
Für den Teig Mehl, Backpulver und Zucker gut vermischen, dann weiche Butter und Eier zugeben und alles gut verkneten. Den Teig in eine gefettete 26-er Springform geben, verteilen und zu einem Boden mit Rand drücken. Den Backofen auf etwa 180-200°C vorheizen (Ober-/Unterhitze).

Die Äpfel putzen, klein schneiden und sofort mit dem Zitronensaft vermischen. Dann auf dem Teigboden gut verteilen.

Quark, Schmand, Zucker, Speisestärke, Eier und Butter gut verrühren, über die Äpfel verteilen und etwas glatt streichen. Den Kuchen etwa 30 min vorbacken.

Dann für den Kokosbelag Butter und Zucker kurz aufkochen und mit Kokosraspeln sowie Milch verrühren. Die Masse auf dem vorgebackenen Kuchen vorsichtig verteilen und zu einer relativ einheitlichen Schicht verstreichen. Nun den Kuchen noch etwa 15-20 min fertigbacken.

Granatapfeltarte

Einen wunderschönen, sommerhaften Guten Morgen meine Lieben ❤ ‚
Ich hoffe, ihr hattet einen genauso tollen Start ins Wochenende wie wir. Mit viel Sonne, Vögelgezwitscher, und lieben Menschen! Heute hat es geregnet und etwas abgekühlt.
So kann der Sommer weitergehen!

Also zeige ich heute ein Rezept für meine sommerhafte Lieblings-Tarte.
Sie geht ganz fix und schmeckt himmlisch!

Ich wollte eiiiigentlich erst eine herzhafte Caprese-Tarte machen, aber als ich Granatäpfel im Supermarkt gesehen habe, hab ich mich sofort umentschieden!
Also hab ich mir sofort einen Granatapfel mitgenommen, und mich für eine Granatapfel – Tarte entschieden! Allein schon weil die Kerne so eine wundervolle Farbe haben musste das sein ;D

Ich liebe Granatapfel-Kerne ❤ Sie haben dieses süß-säuerliche, aber nicht so stark wie Johannisbeeren! Und in der Kombi mit der Creme schmecken sie gekühlt einfach nur super im Frühling & Sommer! Leider hatte ich keine schöne Tarteform, diese hier werde ich beim nächsten Mal benutzen.

Ich zeige euch auch, wie ihr einen Granatapfeln entkernt, ohne das es so aussieht als hättet ihr gerade einen Massenmord begangen!

Rezept für Granatapfel-Tarte

  • 200g Mehl
  • 100g -120g Butter
  • 1 Ei
  • 2 TL Wasser
  • 50-60g Zucker
  • 1 Granatapfel
  • Mandelblättchen
  • 220g Mascarpone
  • 220g Frischkäse
  • 120g griechischer Vanille-Joguhrt
  • 4-6 EL Honig
  • 1 TL Vanille Extrakt
  • Etwas Zitronenabrieb

Fangen wir zunächst einmal mit dem Granatapfel an! Als ich das erste Mal einen Granatapfel in der Hand hielt und drauf los gestochert habe um die Kerne rauszukriegen, hätte ich auch genauso gut den Granatapfel durch die Küche schmeißen können, ich hätte den selben Effekt erzielt. Eine Küche, voller rote Flecken, kein einziger ganzer Granatapfelkern, und ein Gesamtbild wie nach einem Mord.

Viel zu spät bin ich auf das ultimative Hilfsmittel gestoßen: Wasser! Es ist so simpel, und doch genauso genial wie idiotensicher! Ihr halbiert vorsichtig den Granatapfel und tunkt die Stücke in eine Schüssel Wasser. So könnt ihr dann mit den Händen vorsichtig die Kerne rauslösen. Das tolle ist, dass die Kerne untergehen und die weißen Überreste auf der Wasseroberfläche schwimmen! Just Awesome!

Die könnt ihr euch dann erstmal beiseite stellen, denn jetzt geht es an den Tarte-Boden! Hierzu werden alle Teig-Zutaten gut miteinander zu einem Mürbeteig verknetet und anschließend für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank gelegt.

Diesen dann in die Form legen und einen Rand hochziehen. Bei 200 Grad ca. 10 Minuten backen bis er schön goldbraun ist.

Diese Förmchen haben es mir auch angetan!

Die Förmchen habe ich euch hier verlinkt: http://www.amazon.de/shop/seebymanu
Ihr findet sie unter ALLES für die Küche!

Den lassen wir jetzt ein bisschen abkühlen, bei mir ist er schon von alleine super aus der Formen „gefallen“ ohne das ich nachhelfen musste! Also können wir schon mal die leckere Creme-Füllung zubereiten. Hierzu werden einfach alle Creme-Zutaten bis auf die Granatapfelkerne miteinander gut vermischt, und in den abgekühlten Tarte-Boden gefüllt.
YUMMY ❤

So meine Lieben! Ich hoffe euch hat mein Granatapfel-Tarte Post gefallen! Ich bin schon ganz gespannt auf eure tollen Tarte / Torten Kreationen! Postet sie gern auf Insta und verlinkt mich https://www.instagram.com/see_bymanu/?hl=de

Ich wünsche euch noch ein wunderschönes, sonniges Wochenende meine Cheris! Ich hab euch lieb, und bin dankbar das ihr hier bei mir seid ❤

Eclair mit Vanillefüllung

Bonjour ma Cheri ❤
Sonntag ist unser Gönn-Dir-Was-Süßes-Tag! Das war schon so als ich Kind war.

Seit unserem Besuch in Paris steh ich total auf französisch!
Ich liebe ja die italienische Kultur , aber auch den französischen Stil und die Lebensart finde ich unglaublich toll!

Paris steht also definitiv noch oft auf unsrer Reise-Ziele-Liste, aber um schon mal ein bisschen Frankreich auf den Teller zu bringen habe ich gestern Éclairs gebacken!
Ich dachte erst, dass ich das sowieso nicht hinbekommen werde, aber ich hab es geschafft! Und das, obwohl meine Erstversuche meistens in Katastrophen, Gefluche und Gejammer enden!

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Ich gebe zu – ich habe auch zwischenzeitlich gejammert & geflucht weil ich immer den Eindruck hatte, ich mach alles falsch und am Ende kommen sie verbrannt aus dem Ofen. Das hat sogar meinen Mann aus dem Wohnzimmer hervorgelockt (Während er Motorradrennen geschaut hat wohl gemerkt, ich fand das schon sehr bemerkenswert )  ❤

Un petit morceau de bonheur, bedeutet ein kleines Stück Glück – laut Google! Ich kann kein französisch . Aber Hey – ich kann Bonjour, Merci, Cheri sagen ❤
Ach ja, und Éclair! Toll wa!

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Aber fangen wir jetzt mal mit unserem Rezept an! Ich hab für die Éclairs das erste mal einen Brandteig hergestellt und es ist viel leichter als ich dachte. Bei der Füllung habe ich mich ganz klassisch für einen leckeren Vanillepudding entschieden – einfach, weil ich ihn liebe! Und hier Kindheitserinnerungen geweckt werden!

Rezept für Éclairs mit Vanillefüllung

FÜR DEN TEIG

    • 125g Mehl
    • 70g Butter
    • 1 Pck. Vanillezucker
    • 1 Prise Salz
    • 250 ml Wasser
    • 4 Eier

FÜLLUNG & GLASUR

    • 2 Packungen Vanillepudding
    • 1 Liter Milch
    • Zucker
    • Dunkle Schokoglasur (oder welche Glasur ihr bevorzugt – everything is possible!)

 

♡ How To: Grundrezept für einen Brandteig

Wenn man den Brandteig mal geschafft hat, kann man daraus auch meine geliebte Kindheitserinnerung zubereiten: Windbeutel! Wer hat diese kleinen Leckerein denn bitteschön nicht geliebt?
Ich gebe zu, mein Brandteig hat der Thermomix gezaubert.
Das Rezept findet ihr im Grundkochbuch.

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Der Brandteig wird auch Brandmasse oder Brühmasse genannt. Das Besondere daran ist, das der Teig zuerst gekocht wird, bevor das Ei hinzugefügt, und er anschließend gebacken wird. Beim Kochen gerinnt das Mehleiweiß und die Stärke wird durch das Erhitzen verkleistert. Durch den Wasserdampf wird der Teig gelockert, und DADURCH bekommen wir die typischen großen Hohlräume im Inneren. Nur so können wir die Füllung perfekt hinein bekommen!

1. Zuerst schneidet ihr die Butter in Stücke und bringt das Wasser auf mittel-hoher Stufe zum köcheln. Wenn das Wasser heiß ist könnt ihr die Butter, zusammen mit dem Salz und dem Vanillezucker, darin auflösen.

2. Wenn alles schön aufgelöst ist kippt ihr das ganze Mehl direkt in den Topf! Jetzt habt ihr die Möglichkeit ordentlich an Oberarm-Mukis zuzulegen! Denn es heißt jetzt rühren, rühren, rühren! Ihr werdet schon merken das dadurch ein schöner cremiger Teig entsteht. Macht das für ca. 4 Minuten.

3. Nach dem ganzen Gerühre geben wir den Teig in eine Schüssel. Nun werden die Eier einzeln untergerührt, nehmt dafür einen einfach Handmixer. Danach sollte ein schöner cremiger Teig entstanden sein, aus dem man schöne Éclairs spritzen kann!

4. Füllt jetzt den Teig in eine Spritztüte mit einem etwas größeren Aufsatz.
Wenn ihr davon keine besitzt könnt ihr auch mit 2 Esslöffeln den Teig auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech auseianderziehen. Ich hab ein paar Éclairs etwas zu groß gemacht (weil ich sowieso dachte ich krieg’s nicht hin…) Aber die Streifen sollten ca. 6cm lang und 2cm hoch sein. Macht sie nicht zu groß und lasst zwischen den Streifen genug Abstand, sie werden beim Backen noch sehr viel größer!

5. Im vorgeheizten Backofen werden sie bei 200°C 20-25 Minuten gebacken. Ich hab in ganz vielen Éclair Rezepten eine Backzeit von 50 Minuten gelesen. Aber das führte bei vielen dazu, dass die Éclairs verbrannt sind und mir kam das auch VIEL zu lange vor. Meine Éclairs hatten nach 20 Minuten eine wunderschöne goldene Farbe und waren richtig groß! Also hab ich nach 20 Minuten den Backofen einfach ausgeschaltet und die Éclairs noch drin gelassen, bis der Backofen kalt war! Das Ergebnis war perfekt! Also macht das nach eurem Gefühl, wenn die Éclairs eine schöne goldene Farbe haben und fertig aussehen, einfach den Ofen ausschalten und im Ofen auskühlen lassen.

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Nachdem der Ofen und die Éclairs schön abgekühlt sind, könnt ihr sie rausholen. Ihr werdet merken wie federleicht sie sind. ❤

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♡ How To: Bringen wir die Füllung in die Éclairs

Jetzt kommt der tricky Prozess! Ich wusste lange nicht wie man das überhaupt bewältigen soll eine Füllung IN ein Gebäck zu bekommen! Aber es ist soviel leichter als man denkt. Ihr braucht dazu lediglich einen spitzen Aufsatz für eure Spritztüte!

Ihr nehmt jetzt den spitzen Aufsatz von eurer Spritztüte und macht gaaaaaaanz vorsichtig 2 Löcher in eure Éclairs. Da geht viel leichter als es aussieht, man muss nur vorsichtig drehen und leicht Druck ausüben dann geht das ganz easy peasy!

Macht mindestens 2 Löcher in eure Éclairs. Das zweite braucht ihr um zu merken wann genug Füllung in den Éclairs steckt! Wenn ihr damit fertig seid, bereitet euren Pudding zu! Ich hab ihn im Thermomix selbst gemacht.
Leider habe ich Vanilleschote benutzt das war suboptimal! Wenn der Pudding fertig gekocht ist, lasst ihn gut auskühlen. Achtet darauf, dass sich keine Haut bildet.
Diese gemeinsam mit den Stücken der Vanilleschote hat meine Tülle immer wieder verstopft und ich hatte eine ziemliche Sauerei!
Wenn der Pudding beim anderen Loch rausguckt ist das Éclair voll! Super Sache!

Jetzt habt ihr schon das meiste und vor allem auch das schwerste geschafft! Ich hab die Éclairs dann einfach über Nacht im Kühlschrank gelassen und heute Morgen dann mit Schokolade überzogen.

Wenn ihr euch den ganzen Aufwand mit der Füllung sparen wollt, geht das natürlich auch weeeesentlich schneller und einfacher wenn ihr die Éclairs nach dem Backen & Abkühlen einfach wie ein Brötchen aufschneidet und die Füllung dann einfach hineingebt und wie ein Sandwich den Teig wieder zugeklappt.

Am Geschmack wird das natürlich nichts ändern, aber für seeehr tollpatschige Menschen wie mich kann das beim Essen dann etwas ungemütlich werden. *hust*

In diesem Sinne – Bon appétit! Ich hoffe euch hat mein Éclaire Post gefallen meine Lieben, vielleicht holt der eine oder andere sich ja jetzt auch irgendwann mal ein Stück Frankreich auf den Teller ❤

Habt ihr schon Éclairs in Paris genießen dürfen? ❤

Homemade Milchschnitte

Ganz schnell gemacht und lecker ist diese gesunde Alternative zur Milchschnitte.

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Ihr braucht: 1 Dose Kidneybohnen abgetropft
2 Bananen
Süße nach Wahl und Geschmack ( ich habe 2 EL Birkenzucker genommen)
20- 50 g Backkakao mindestens 50% Kakaoanteil
2 Eier getrennt, Eiweiß steif schlagen
1/2 TL Backpulver

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Alle Zutaten bis auf das Eiweiß in einer Schüssel mit dem Mixer gut vermischen. Eiweiß unterheben.
Eine Kastenform fetten. Die Masse einfüllen und bei 180 Grad 20-30 Min backen.
Die Masse wird beim abkühlen fest!!!!

Silikonbackform

Den Kuchen halbieren und zwischen die beiden Schichten die Quarkcreme streichen.

300g Quark, Vanillezucker, Zucker oder Süße eurer Wahl und ein Päckchen Sofortgelantine mischen.

Dann die beiden Böden zusammensetzen und im Kühlschrank fest werden lassen.

Königskuchenplatte

Lasst es euch schmecken!

It`s Tea Time – Irische Mini -Scones

Hallöchen meine Cheris ❤ Ich hoffe ,ihr hattet alle ein super Wochenende !
Heute werdet ihr  mit einem meiner absoluten Favoriten in punkto Gebäck konfrontiert!

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Aber vorher habe ich einen unglaublich schönen Spruch für euch, welchen ich an euch weitergeben möchte!
Schreib die schlechten Taten eines Anderen in den Sand, damit der Wind der Zeit sie wegweht. Schreib die guten Taten eines Anderen in Stein. Damit man sich immer daran erinnert.

Aber bevor ich weiter abschweife zu meinen  Mini-Scones, diese sehen nicht nur zuckersüß aus, sie dürfen auch auf keiner Tea Party fehlen! 

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/ THE METHOD…
200g Mehl
1,5 TL Backpulver
20g Zucker (oder weniger)
1 Prise Salz
60g kalte Butter
110 ml Milch
1 Eigelb
Mehl für die Arbeitsfläche
Ausstecher

1. Das Mehl, Backpulver, Zucker und 1 Prise Salz in einer Rührschüssel vermischen.

2. Die Butter in kleinen Stücken zugeben, und rasch zu einem krümeligen Teig kneten.

3. 100 ml Milch dazugeben, zu einem glatten Teig mixen. Wenn ihr einen Blitzhacker oder so etwas Ähnliches habt könnt ihr das auch damit machen! Aber der sollte dann schon echt etwas Power haben! 🙂 Man kann den Teig alledings auch mit den Händen zusammenkneten. Allerdings, den Teig nicht zu lange bearbeiten, sonst werden die Scones zäh.

4. Dann rollt ihr den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche ca. 2 cm dick aus.

5. Jetzt nehmt einfach Ausstecher (Kreise mit ca. 4,5 cm Ø sind gut) und stecht sie aus. Dabei den Ausstecher nicht drehen, sonst gehen die Scones schief im Ofen auf! Den Ausstecher könnt ihr zwischendurch in Mehl tauchen.

6. Die Scones auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Eigelb und die restliche Milch verrühren und die Scones damit LEICHT bestreichen. Nehmt nicht zu viel sonst werden sie zu braun.

7. Im vorgeheizten Backofen auf der 2. Schiene von unten bei 220 Grad (Gas 3–4, Umluft 200 Grad) 10–12 Minuten goldbraun backen und anschließend auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.
Bei mir ging es ziemlich schnell nach 10 Minuten, guckt da einfach ab und zu nach!

Voilá! Schon habt ihr super süße kleine Mini-Scones! ❤

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Die Scones kann man süß mit Marmelade oder herzhaft genießen! Aber am ALLER-ALLER besten schmecken sie mir zum Beispiel am Morgen, wenn ich meinen Earl Grey trinke ❤ Dann tunke ich sie kurz in den Tee und *yuuuummmmy* Wenn ich grad dran denke will ich sofort wieder einen haben!

Herzlichst eure Manu!