Oder wie man mit heißer Luft glücklich wird …
Liebe Wurst-Fans,
es ist Zeit, dem Grill mal eine Pause zu gönnen. Heute nehmen wir uns den deutschen Streetfood-Klassiker schlechthin vor – die Currywurst – und schicken sie… nein, nicht in den Urlaub, sondern in den Airfryer!
Denn warum stundenlang an der Pfanne brutzeln, wenn es auch ohne Fett und mit viel weniger Drama geht?

🌀 Warum Airfryer?
Der Airfryer ist quasi das Thermomix-Tinder-Date der Küche: überraschend heiß, schnell einsatzbereit – und du willst ihn öfter treffen, als du zugeben möchtest. 😏
Was du brauchst:
2 Bratwürste (nach Geschmack, vegan geht natürlich auch) Ich hatte Kalbsbratwürste
1 TL Öl (optional – nur für die Hardcore-Griller, die sich nicht ganz trennen können)
Currysoße (Rezept siehe unten) Currypulver zum Drüberstreuen Brötchen, Pommes, oder was das Herz begehrt
🛠️ So geht’s (und zwar ganz ohne Grillparty-Schwitzen):
Würstchen reinlegen. Airfryer auf 180 °C . Dann die Würste 8–10 Minuten knuspern lassen. Zwischendurch kannst du sie einmal wenden – oder auch nicht.
Soße machen. Schnell angerührt aus Ketchup, etwas Tomatenmark, Currypulver, Paprika, Worcestersauce und einem Mini-Schluck Cola oder Orangensaft. Ja, richtig gelesen. Geheimtipp. Du wirst es lieben. ❤️ Würstchen in dicke Scheiben schneiden, mit Soße übergießen, Curry drauf – zack, fertig! Und jetzt kommt das Beste: kein Fettgeruch, keine angebrannten Pfannen, “Schatz, du hast wieder die Küche geräuchert!”
😎 Fazit:
Currywurst aus dem Airfryer ist:
✅ schnell
✅ lecker
✅ knusprig
✅ (fast) ohne schlechtes Gewissen
✅ und ideal, wenn man nur für sich selbst oder gegen den Kater vom Vortag kocht.
PS: Wenn du dazu noch Pommes im zweiten Airfryer-Korb machst und in den süßen Pommestaschen servierst, hast du offiziell das Leben verstanden. 🍟


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