Neulich stand ich in der Küche und hatte keine Ahnung was ich kochen soll: Warum kompliziert, wenn’s vor der Haustür grade Pilze gibt? Also habe ich mich auf die Suche nach einer kulinarischen Abenteuerreise begeben – und das Ziel hieß: Pilzpfanne.

Schon beim Schneiden der Pilze kam ich mir vor wie ein echter Survival-Profi. Ich hatte sie schließlich eigenhändig im tiefsten Schwarzwald gesammelt, barfuß und nur mit einem Taschenmesser bewaffnet. In Wahrheit hätte nichtmal mein Mann mich in meiner Montur erkannt… aber hey, Detailfrage!
Zutaten (frei nach dem Motto: „Was der Wald so hergibt“)
Ein Haufen Pilze (Champignons, Pfifferlinge, Steinpilze – oder einfach alles, was verdächtig nach „Pilz“ aussieht)
Ein Schuss Sahne oder Creme fraiche (für die samtige „Waldboden-Note“)
Zwiebel und Speckwürfel für den Geschmack
Frische Petersilie, damit es nach 5-Sterne-Restaurant riecht Nudeln, Spätzle oder Brot – Hauptsache, es saugt die Sauce auf
Zubereitung (auch für Küchen-Faulpelze geeignet)
Speck und Zwiebel anbraten, bis sie wie kleine Waldgeister goldbraun schimmern. Pilze zugeben. Mit Sahne oder Brühe ablöschen – je nach Lust, Laune und Kühlschrankinhalt. Würzen wie ein Meisterkoch (oder wie jemand, der zufällig Salz und Pfeffer gefunden hat).
Nudeln dazuwerfen – fertig ist die kulinarische Waldwanderung auf dem Teller.
Fazit
Meine Pilzpfanne war so lecker, dass ich ernsthaft darüber nachgedacht habe, mich im Wald niederzulassen und hauptberuflich als Pilzflüsterer zu arbeiten. Aber dann fiel mir ein: Im Wald gibt’s kein WLAN. Also bleibe ich lieber in der Küche. 😅
👉 Und jetzt meine Frage an euch: Team Nudeln, Reis oder Brot zur Pilzpfanne?

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